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Leitbild

Erzähle mir, und ich vergesse.
Zeige mir, und ich erinnere mich.
Lass es mich tun, und ich verstehe.

(Konfuzius)

 


Schulprofil

1. Struktur- und Organisation

1.1 Grundsätzliches

Die Grundschule am Roten Berg ist eine offene Ganztagsschule für den Einzugsbereich Roter Berg, Rote-Berg-Siedlung, An der Lache, Hohenwinden-Sulza.
Mit einer seit Jahren stabilen Schülerzahl von 160 bis 170  ist die Grundschule von Klassenstufe 1 bis 4 zweizügig ohne Jahrgangsmischung organisiert.

Im Schuljahr 2015/16 arbeiten an ihr 11 Lehrer, 1 Lehramtsanwärter und 8 Erzieherinnen.

1.2  Räumliche/sächliche Bedingungen

Jede der 8 Klassen hat einen eigenen Klassenraum.

Die Fächer Sport, Werken, Schulgarten, Ergänzung, Kunst und Musik werden in Fachräumen erteilt.

Für die Medienerziehung gibt es einen PC-Raum mit 27 vernetzten und internetfähigen Schülerplätzen.
Der Computerraum wird für den Ergänzungsunterricht aller Klassen – der als Medienunterricht angelegt ist – und zunehmend auch im Fachunterricht genutzt.

Darüber hinaus gibt es an der Schule eine Bibliothek / Videoraum.

Dem MSD (Mobiler Sonderpädagogischer Dienst) steht ein extra Büro für dessen Diagnose- und Förderarbeit zur Verfügung.

Im Haus gibt es eine Aula mit ca. 150 Sitzplätzen für größere schulische Veranstaltungen.

Der Sportunterricht findet in der Turnhalle statt, welche mit der benachbarten Schule gemeinsam genutzt wird.

Im Rahmen der Ganztagsbetreuung verfügt der Hort für seine ca. 140 Kinder über 7 Gruppenräume, gesonderte Garderoben, einen Speiseraum, einen Zahnputzraum, einen Schlafraum, eine guteingerichtete Schülerküche. Nur zur betreuten Hausaufgabenanfertigung werden Klassenräume genutzt.

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Die Schule hat ein eigenes, relativ großes Außengelände mit Grünflächen, Bäumen, zwei Spielplätzen (mit Großspielgeräten), einem Kleinspielfeld, einem Schulgarten nebst Insektenhotel und einer kleinen Spiel- und Liegewiese. Benachbart zum Schulgelände gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.

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1.3 Tagesstruktur

Wie an offenen Ganztagsschulen üblich, findet der Lehrplanunterricht in der Regel am Vormittag statt. Die zusätzlichen Bildungs- und Beschäftigungsangebote liegen im Nachmittag.

      ab 6:00 Uhr * Frühhort 
 
  7:15 Uhr
 Einlass ins Schulhaus
 
  7:30 – 8:15 Uhr 1. Unterrichtsstunde  
  8:20 – 9:05 Uhr 2. Unterrichtsstunde  
  9:05 – 9:20 Uhr Frühstückspause  
  9:20 – 10:05 Uhr 3. Unterrichtsstunde
 
  10:05 – 10:30 Uhr Hofpause  
  10:30 – 11:15 Uhr 4. Unterrichtsstunde  
  11:20 – 12:05 Uhr 5. Unterrichtsstunde  - Beginn der Mittagsversorgung;
  12:15 – 13:00 Uhr 6. Unterrichtsstunde  - Erholungszeit nach dem
  bis 14:00 Uhr Ende der Mittagsruhe in Kl. 1    Unterricht; Vesper;
  bis max. 15:00 Uhr Hausaufgabenzeit - Beschäftigungsangebote
  bis 16:00 Uhr Arbeitsgemeinschaften  
  bis 17:00 Uhr **
Späthort  

* in den Ferien ab 6:30 Uhr
** in den Ferien bis 16:30 Uhr

 

 

2. Gestaltung der Schuleingangsphase (Klassenstufen 1/2)

2.1 Pädagogische Gestaltungsformen

Der Unterricht in der Schuleingangsphase wird in jahrgangshomogenen Gruppen erteilt - also nicht in Mischgruppen 1/2. Das Basal-Training in den ersten zwei Wochen soll dazu dienen, die individuellen Stärken und Schwächen jedes Kindes festzustellen und entsprechende Fördermaßnahmen einzuleiten.

Daneben ist uns das Einführen von Ritualen, z.B. Morgenkreis, Klassendienste, Wochenrückblick u.a., sehr wichtig.

Unsere Leselernmethode ist die „Kindgerechte Leselernmethode“ (Kombination aus analytisch-synthetischer Methode und Anlauttabelle). Die „Kieler Lautgebärden“ unterstützen den Lernprozess.

Wir praktizieren verschiedene Unterrichts-, Lern- und Organisationsformen und legen uns nicht einseitig fest. Neben frontalen Phasen üben wir gelernte Inhalte differenziert und handlungsorientiert in offenen und halboffenen Lernformen, wie Tagesplan, Werkstattarbeit, Projekten und Exkursionen. Das ermöglicht uns, Kinder gezielt zu unterstützen.

Der „Mobile Sonderpädagogische Dienst“ (MSD) spielt dabei eine entscheidende Rolle, da er Schüler mit Lernschwierigkeiten sowohl einzeln als auch im Klassenverband begleitet. Schüler, die bereits im Kindergarten gefördert wurden, erhalten von Anfang Unterstützung.

Außerdem führt der MSD im 2. Schulhalbjahr des ersten Schulbesuchsjahres einen Sprachtest für Kinder mit Sprachauffälligkeiten durch, um diese Defizite zeitnah auszugleichen.

Ab dem ersten Schulbesuchsjahr werden die Schüler wöchentlich eine Stunde mit den Grundlagen der Computerarbeit vertraut gemacht.

Lernentwicklungsgespräche werden einmal pro Jahr gemeinsam mit Eltern und Schüler durchgeführt.

Die Bewertung/Beurteilung der Schüler erfolgt in den Klassen 1 und 2 verbal - also keine Zensierung.

2.2 Übergang KITA - Schule

Von Anfang an ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Erzieherinnen der KITAs und der Schule gewährleistet. Abgesehen vom Besuch in den KITAs durch die Beratungslehrerin und die leitende Horterzieherin, bieten wir einen Kinder-Eltern-Informationstag (Schnuppertag) im Frühjahr des Einschulungsjahres an.

In den darauffolgenden Monaten besuchen die zukünftigen Schulanfänger an ausgewählten Tagen den Unterricht der 1. Klassen, sowie den Hort. Im Juni lernen die Eltern im Rahmen eines Elternabends den zukünftigen Klassenlehrer und den verantwortlichen Erzieher kennen. Außerdem werden die benötigten Arbeitsmittel vorgestellt.

Mit der Einschulungsfeier starten die Kinder in ihren neuen Lebensabschnitt. Nach der Eingewöhnungsphase lädt die Schule die Erzieherinnen der KITAs, sowie die Kinder der großen Gruppe des Kindergartens zu einem Besuch (Hospitation) ein, um an der Weiterentwicklung der Schulanfänger teilzuhaben.

Zum Ende des Schuljahres besuchen beide erste Klassen die KITAs, um von ihren Erfahrungen und Eindrücken zu berichten.

 

 

3. Gestaltung des Unterrichts in den Klassenstufen 3/4

3.1 Pädagogische Gestaltungsformen

Ab Klasse 3 ist es Bestandteil des Sachkundeunterrichtes, verstärkt die Schüler zu befähigen, selbstständig Projekte (siehe Experimentierboxen) durchzuführen und Arbeitsergebnisse angemessen zu protokollieren, sowie auszuwerten.

In der fächerübergreifenden Freiarbeit (Tagesplan, Wochenplan, Werkstatt) wird dem individuellen Lern- und Leistungsniveau der Schüler entsprochen bzw. Aufträge differenziert bereitgestellt. Somit ist es möglich Schüler mit besonderen Begabungen ebenso zu fördern wie leistungsschwächere Kinder. Bei Schülern mit diagnostizierten Leistungsschwächen wird ein Nachteilsausgleich (z.B. auch in Form von differenzierten Lernzielkontrollen) gewährt.

Im Rahmen der Begabtenförderung ist die Teilnahme an verschiedensten Wettbewerben möglich, zum Beispiel Heinrich Schreyber Wettbewerb, Lesewettstreit der Stadtbibliothek Erfurt und Computerolympiade.

In einer Vielzahl der Fächer werden die erworbenen Fähigkeiten des Ergänzungsunterrichtes (sinnvolle Handhabung und Einsatz des Computers) individuell und vielseitig angewandt. Als Abschlussprojekt der Klasse 4 gestalten die Schüler am PC eine Abschlusszeitung.

Für ein Schulhalbjahr wird in Klasse 3 im Rahmen des Sportunterrichts Schwimmen angeboten. Bereits vorhandene Kenntnisse bzw. Fertigkeiten werden erfasst und weiterentwickelt. Im Vorfeld erfolgt eine ausführliche Information der Eltern durch Informationsmaterial und einen Elternabend.

In Klasse 4 (Sachkunde-LP: „mit dem Fahrrad unterwegs“) werden die Schüler von Verkehrssicherheitsberatern der Verkehrspolizeiinspektion Erfurt von der mobilen Jugendverkehrsschule im richtigen Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr geschult. Im Anschluss erfolgt die Prüfung für den „Radführerschein“.

Um die Partizipation der Schüler am Schulalltag zu fördern, erhalten die Kinder der Klasse 4 die Möglichkeit sich zum Pausenhelfer/Schlichter ausbilden zu lassen. Ihre Aufgabe ist es, in der Hofpause bei Streitigkeiten zwischen Mitschülern zu vermitteln. Weiterhin sollten sie auf die Einhaltung der vereinbarten Pausenregeln achten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer gewaltfreien und friedlichen Konfliktlösung.

In einem jährlichen Lernentwicklungsgespräch mit dem Klassenlehrer, den Eltern und dem Schüler erfolgt eine umfassende Einschätzung des Leistungsstandes und der erworbenen Kompetenzen des Kindes. Im Vorfeld soll der Schüler sich eigenständig einschätzen. Gemeinsam werden Maßnahmen zur Erfüllung der zuvor selbst gestellten Lern- und Verhaltensziele besprochen und festgelegt.

Die Klassen 3 und 4 werden in jahrgangshomogenen Lerngruppen - also keine Mischung 3/4 - erteilt.

Die Bewertung der Schülerleistungen erfolgt ab Klasse 3 durch Zensuren.

Unsere Schule ist konzeptionell so angelegt, dass man nach Klassenstufe 4 (in Abhängigkeit von den Leistungen) frei entscheidet, ob das Kind eine Regelschule, eine Gesamtschule, eine Gemeinschaftsschule oder ein Gymnasium besuchen soll.

 

3.2 Gestaltung des Übertritts in nachfolgende Schulformen

Im Sachkundeunterricht der Klasse 4 erhalten die Schüler Kenntnisse über weiterführende Schulen und eine für sie mögliche Schullaufbahn. Sie informieren sich und ihre Mitschüler in Form eines Vortrages über Besonderheiten und Spezialisierungen ihrer gewählten zukünftigen Schulart (Regelschule, Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium). Die Eltern bekommen in einem Elternabend die verschiedenen Schulformen vorgestellt und erhalten die Möglichkeit einer individuellen Beratung.

Im Rahmen der Schullaufbahnempfehlung erfolgen Gespräche des „Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes“ (MSD), des Beratungslehrers und des Klassenlehrers mit den weiterführenden Schulen.

Zum Abschluss der Klasse 4 und der Grundschulzeit erfolgt eine von den jeweiligen Klassenlehrern geplante und gestaltete Abschlussfeier sowie eine feierliche Zeugnisübergabe. Dem Klassenlehrer steht es frei, mit den Schülern eine mehrtägige Klassenfahrt zu unternehmen.

 

4. Förderung - Förderkonzept

Von besonderer Bedeutung ist eine Intensivierung der individuellen Förderung aller Kinder mit dem Ziel einer verbesserten Chancengerechtigkeit. In Zusammenarbeit mit dem „Mobilen Sonderpädagogischen Dienst“ (MSD) und dem Lehrerteam wird der Förderbedarf ermittelt und anschließend ein Förderplan erstellt. Eltern und außerschulische Experten werden in dieses Team mit einbezogen

Je nach Situation werden die Förderstunden an unserer Schule als Zweitbesetzung oder in temporären Lerngruppen durchgeführt.

Es erfolgt ebenfalls eine planmäßige Schülerförderung durch externe Helfer.
Ausschließlich im außerunterrichtlichen Bereich der Ganztagsschulbetreuung erfolgt eine Deutschförderung durch Studenten der Uni Erfurt, eine Stunde wöchentlich.

Natürlich versuchen alle Kollegen auch durch differenzierte Aufgabenstellungen, in offenen Unterrichtsformen die Kinder entsprechend ihrem Entwicklungsniveau zu fördern. Dies erfolgt durch die Einbindung von Erziehern und Kollegen des MSD in die Rhythmisierung des Unterrichtes und setzt sich bei der Förderung innerhalb der Hausaufgabenzeit fort.

Unsere Schule hat zur Handhabung der Förderpläne festgelegt:

- Zu jedem Förderplan gehört ein Mantelbogen, der grundsätzliche Angaben zu Ursachen, Inhalten der Förderung macht. Dieser Bogen wird durch den
  Beratungslehrer in Zusammenarbeit mit dem Förderteam angelegt und verbleibt im Schülerbogen.
- Die Abstimmung/ Auswertung mit dem Klassenlehrer/ Fachlehrer bzw. MSD erfolgt kontinuierlich.

 - Die Auswertung der Förderung durch den Klassen- bzw. Förderlehrer gegenüber den Eltern erfolgt in Sprechstunden.

 

5. Ganztagsbetreuung / Hort

5.1 Grundsätzliches

Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Förderung eines harmonischen und sozialen Zusammenlebens, dem Erlernen angemessener Kommunikationsformen und der Förderung an Selbständigkeit in der Alltagsbewältigung. Darüber hinaus gilt unsere Arbeit der Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Kindes entsprechend seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dazu gehört die Konfliktbewältigung, die Entwicklung eines sozialen Verständnisses für das Leben in der Gemeinschaft und die Ausbildung eines gesunden Selbstbewusstseins.

Die Unterstützung des Unterrichts (z.B. durch Zweitbesetzungen) und eine sinnvolle Ergänzung des Familienlebens sehen wir als wichtige Bestandteile eines abwechslungsreich gestalteten Hortlebens.

Großen Wert legen wir auf eine gewissenhafte und saubere Anfertigung der Hausaufgaben. Dabei soll die Selbstständigkeit und eine strukturierte Arbeitsweise der Kinder weiterentwickelt werden.

Zur Förderung der gesunden körperlichen Entwicklung bieten wir abwechslungsreiche Beschäftigungen bei Sport und Spiel an. Die Freizeit der Kinder so zu gestalten, dass sie ihnen Freude bereitet, ihr Interesse und die natürliche Neugier weckt und sie ihr Können unter Beweis stellen können, ist Leitsatz und Zielstellung der täglichen Arbeit im Hort unserer Grundschule.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern, Erziehern und Eltern streben wir an, um diese Bildungs-und Erziehungsaufgaben zu realisieren.

Über die Gestaltung der Freizeit hinaus unterstützen und fördern wir die Schüler sowie deren Familien in unterschiedlichen sozialen Situationen und Lebenslagen. Dabei arbeiten wir eng mit den Klassenlehrern zusammen, indem wir an Elterngesprächen, Unterstützerplänen, Schülereinschätzungen u. ä. mitwirken. Die Elternhäuser erhalten von uns Hilfe und Unterstützung bei der Frage der Entwicklung und Erziehung ihres Kindes, der Vermittlung von Hilfeersuchen an Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Integration für Kinder aus anderen Kulturkreisen in den Schulverband.

5.2 Offene Hortarbeit

Der Schulhort befindet sich im Schulgebäude der GS 31 im Julius-Leber-Ring 2. Auf dem Schulgelände befinden sich zwei Höfe mit Spielgeräten.

Von den ca. 165 Schülern sind z. Z. 132 Hortkinder, die in 7 Hortgruppen von 8 Erzieherinnen betreut werden.

Entsprechend der Klassenstufen gibt es feste Hortgruppen. Diese haben ihren Gruppenraum (der nicht Klassenraum ist) und ihre Bezugsperson (Erzieherin). Auf Grund langjähriger Erfahrungen ist es uns wichtig, dass

a) unsere Hortkinder die Geborgenheit der Gruppe erfahren

b) durch gruppenübergreifende Angebote eine Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten je nach Interessen des Kindes besteht

c) unsere Hortkinder auch individuelle Freiräume für sich nutzen können.

Hausaufgaben werden mit dem Erzieher in der Gruppe erledigt.

Klasse/Klassenstufe 1 wird als eigenständige Gruppe mit Mittagsruhe geführt. Um sie vielseitig zu fördern gestalten die Erzieher den Nachmittag abwechslungsreich. Gemeinsam mit den Schülern werden die Vorhaben für die kommende Woche geplant.

Dabei ist das individuelle Spiel der Kinder ein fester Bestandteil. So lernen sie spielerisch den fairen Umgang miteinander.

Ab Klasse 2 können alle Kinder die vielfältigen außerunterrichtlichen Angebote im Rahmen der Ganztagsbetreuung entsprechend ihren Interessen und Neigungen in der hortoffenen Arbeit wählen und mitgestalten. Da sich die an festen Regeln und Ritualen orientieren, praktizieren wir die Schwerpunkte des täglichen Ablaufes nach einem festgelegten Rhythmus.

Dabei sind wir bemüht, ein gesundes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung durchzusetzen.

In Vorbereitung auf die Schul- und Hortaufnahme arbeiten wir mit den Kindereinrichtungen des Wohngebietes zusammen, bieten den zukünftigen Erstklässlern „Schnuppertage“ im Hort an und sind an den Elternabenden in den Kindereinrichtungen vertreten.

Auch in die kulturelle Arbeit des Wohngebietes sind wir eingebunden, indem wir Festumzüge und Wohngebietsfeste mitgestalten. Durch den ständigen Kontakt zu den zuständigen kommunalen Trägern sind wir an das Geschehen in unserem Einzugsbereich angebunden und vermitteln den Kindern damit ein enges Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Schule/Hort und Wohnumfeld.

   
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